Samstag, 07. Dezember 2019
Henkel-Mitarbeiter organisieren weltweit Plastik-Sammelaktionen
Henkel-Pressebericht

Henkel hat im Rahmen seines Engagements für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft und für die Vermeidung von Plastikabfall in der Umwelt eine globale Mitarbeiter-Initiative gestartet: Auf der ganzen Welt haben sich bisher rund 1.300 Henkel-Mitarbeiter an Sammelaktionen beteiligt und Müll von Flussufern, aus Parks oder Städten entfernt – darunter mehr als 150 Mitarbeiter aus Düsseldorf. Ziel der „Trashfighter“-Initiative ist es, das Bewusstsein für Abfall in der Umwelt weiter zu stärken. Die Plastik-Sammelaktionen sind Teil des Nachhaltigkeits­botschafter-Programms, das Henkel im Jahr 2012 gestartet hat.

„Trashfighter“-Sammelaktionen auf der ganzen Welt

Die Aktivitäten starteten vor einigen Wochen. Seitdem haben Henkel-Mitarbeiter in 18 Ländern Sammelaktionen organisiert, um dazu beizutragen, ihre Umgebung, Städte, Parks oder Grünanlagen von Abfall zu befreien. In Thailand beispielsweise haben Teams an Stränden Abfall gesammelt – neben Plastikmüll auch Fischernetze oder Glasflaschen. In den USA, dem größten Einzelmarkt von Henkel, fanden bisher 16 Sammelaktionen an verschiedenen Standorten statt. Auch Teams aus Düsseldorf haben sich engagiert: Über 150 Henkel-Mitarbeiter sammelten als „Trashfighter“ an vier Tagen in Holthausen, am Rheinufer in Benrath, den Deichen in Hamm und Volmerswerth sowie in Reisholz Plastikabfall.

„Plastikabfall in der Umwelt ist eine der größten globalen Herausforderungen. Als Unternehmen wollen wir nachhaltige Verpackungslösungen vorantreiben und zu einem geschlossenen Kreislauf für Kunststoff beitragen. Gleichzeitig möchten wir alle Mitarbeiter als Nachhaltigkeitsbotschafter einbeziehen und ihnen die Möglichkeit geben, einen individuellen Beitrag zu“, sagt Uwe Bergmann, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement bei Henkel.

Nachhaltige Verpackungsstrategie

Nachhaltigkeit spielt für Henkel bei Verpackungen schon seit mehreren Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Im Rahmen der Strategie für nachhaltige Verpackungen hat sich das Unternehmen konkrete Ziele gesetzt, um eine Kreislaufwirtschaft für Plastik zu fördern: Bis 2025 sollen alle Verpackungen recycelbar, wiederverwendbar oder kompostierbar sein* und der Anteil an Rezyklat, also wieder aufbereitetem Kunststoff, soll in den Verpackungen von Konsumentenprodukten in Europa auf 35 Prozent steigen. Schon heute bestehen viele Produktverpackungen aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff.
 
Auch die enge Zusammenarbeit mit Partnern ist ein wichtiger Hebel. Beispielsweise beteiligt Henkel sich an der Initiative New Plastics Economy. Das Unternehmen ist zudem Gründungsmitglied der globalen Alliance to End Plastic Waste, die Lösungen für die Reduzierung von Kunststoffabfällen vorantreibt. Außerdem arbeitet Henkel mit dem Sozialunternehmen Plastic Bank zusammen, um in Entwicklungsländern zu verhindern, dass Plastikabfälle in die Ozeane gelangen – und das gesammelte und aufbereitete Material, sogenanntes Social Plastic, in Produktverpackungen einzusetzen.

* Mit Ausnahme von Klebstoffprodukten, bei denen Rückstände die Recyclingfähigkeit beeinträchtigen oder Recyclingströme verschmutzen können.

Carsten Knobel folgt Hans Van Bylen als Vorstands­vorsitzender von Henkel
Henkel-Pressebericht

Henkel hat bekanntgegeben, dass der bisherige Vorstandsvorsitzende Hans Van Bylen nach rund 35 Jahren im Unternehmen, davon rund 15 Jahre im Vorstand und 4 Jahre als dessen Vorsitzender, aus persönlichen Gründen nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht. Er wird daher den Vorstandsvorsitz zum 1.1.2020 an seinen Nachfolger Carsten Knobel übergeben. Carsten Knobel ist seit 1995 bei Henkel tätig und seit 2012 im Vorstand für Finanzen, Einkauf und Integrated Business Solutions verantwortlich. Über seine Nachfolge als Finanzvorstand wird noch entschieden.

Henkel-Mitarbeiter bauen Haus für bedürftige Familien in Nord-Mazedonien
Henkel-Pressebericht

19 Helfer, fünf Tage, ein Haus: Vom 15. bis 21. September unterstützte ein Team aus Henkel-Mitarbeitern gemeinsam mit der Hilfsorganisation Habitat for Humanity den Bau an einem Mehrfamilienhaus für hilfsbedürftige Familien im mazedonischen Veles, rund 60 Kilometer von der Hauptstadt Skopje entfernt. Die insgesamt 19 Henkel-Mitarbeiter arbeiten in verschiedensten Positionen an unterschiedlichen Standorten – von Düsseldorf, Krefeld, Heidelberg, Bopfingen bis Westerlo in Belgien. Die Fritz Henkel Stiftung fördert das Projekt, das Unternehmen stellte die Mitarbeiter für ihren sozialen Einsatz drei Tage frei.

Wohnraum für bedürftige Familien

Das Fundament des Apartmentgebäudes in Veles, in dem 12 Wohnungen entstehen, wurde bereits in den vergangenen Jahren von Henkel-Helfern gelegt. Darauf baute das diesjährige Team auf. In der Siedlung, in der das neue Haus entsteht, befinden sich bereits fünf weitere Gebäude, die von Habitat for Humanity errichtet wurden.

Gemeinsame Hilfe für Familien in Not

Seit der Gründung 1976 hat die internationale Non-Profit-Organisation Habitat for Humanity zusammen mit Unternehmen und Privatpersonen, die als Freiwillige vor Ort helfen bereits mehr als 1,3 Millionen Bauprojekte weltweit durchgeführt und dadurch über 13,2 Millionen Menschen geholfen. Durch den Bau von Häusern hilft die Organisation Familien in Not und handelt dabei nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Ausgewählt werden die Familien nach Bedürftigkeit. Die Fritz Henkel Stiftung unterstützt Habitat for Humanity nicht nur durch den Einsatz vor Ort, sondern auch seit vielen Jahren durch finanzielle Spenden und Sachspenden von Baumaterial.

Mehr Informationen zum gesellschaftlichen Engagement von Henkel unter www.henkel.de/nachhaltigkeit/corporate-citizenship.

Spendenaktion beim Henkel-Renntag: 30.000 Euro für soziale Projekte
Henkel-Pressebericht

Dosenwerfen für den guten Zweck beim Henkel-Preis der Diana: Am vergangenen Sonntag hatten die Besucher des Renntags auf der Galopprennbahn auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, an einer besonderen Spendenaktion teilzunehmen. Für jede abgeworfene Dose spendet die Fritz Henkel Stiftung zwei Euro für gemeinnützige Projekte in Düsseldorf. Die entstandene Spendensumme beläuft sich auf rund 30.000 Euro.
 
Jeweils 15.000 Euro gehen an die „KinderschutzAmbulanz am Evangelischen Krankenhaus“ und an den „gutenachtbus“ in Düsseldorf.

  • Die KinderschutzAmbulanz am Evangelischen Krankenhaus ist eine Facheinrichtung unter ärztlicher Leitung, in der Kinder, Jugendliche, ihre Familien und Angehörigen beraten werden, in Krisen begleitet oder auch längerfristig therapeutisch behandelt werden können.
  • Der gutenachtbus bietet mobile Hilfe für obdachlose Menschen, die nach 22 Uhr noch auf der Straße sind: Der Bus wird ganzjährig eingesetzt und unter der Leitung eines Sozialarbeiters von Ehrenamtlichen begleitet, die die Nöte der Obdachlosen auf der Straße kennen.

Die Förderung von gemeinnützigen Projekten und Initiativen hat bei Henkel seit jeher einen hohen Stellenwert und ist fest in den Unternehmenswerten verankert. Seit 2011 wird das gesellschaftliche Engagement von Henkel in der Fritz Henkel Stiftung gebündelt und gefördert. Allein im Jahr 2018 hat Henkel weltweit rund 2.000 gesellschaftliche Projekte unterstützt.

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