Dienstag, 28. Januar 2020
Carsten Knobel neuer Vorstandsvorsitzender und Marco Swoboda neuer CFO von Henkel
Henkel-Pressebericht

Ab 1. Januar 2020 ist Carsten Knobel (50) neuer Vorstandsvorsitzender von Henkel. Er folgt auf Hans Van Bylen, der nach rund 35 Jahren im Unternehmen aus dem Unternehmen ausscheidet. Ebenfalls zum 1. Januar folgt Marco Swoboda (48) auf Carsten Knobel als neuer Finanzvorstand von Henkel.

„Wir freuen uns, mit Carsten Knobel und Marco Swoboda ausgezeichnete interne Nachfolger für die Positionen des Vorstandsvorsitzenden und des Finanzvorstands zu benennen, und wünschen ihnen für ihre Aufgaben viel Erfolg“, sagte Dr. Simone Bagel-Trah, die Vorsitzende des Aufsichtsrates und Gesellschafterausschusses von Henkel.

Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Not
Henkel-Pressebericht

Seit 2017 können Henkel-Mitarbeiter in Deutschland monatlich zwischen 50 Cent und 5 Euro ihres Gehalts an Kinder und Jugendliche in Not spenden – dank der Partnerschaft des Unternehmens mit der gemeinnützigen Stiftung „Deutschland rundet auf“. Jeder gespendete Euro der Mitarbeiter wird zusätzlich durch die Fritz Henkel Stiftung verdoppelt. Dadurch kam im Jahr 2019 eine Spendensumme von über 70.000 Euro zusammen.

Wenn Abfall zur wertvollen Ressource wird
Henkel-Pressebericht

Flexible Verpackungen kombinieren das Beste aus verschiedenen Arten von Materialien – wie Kunststoff, Folie, Papier und Aluminium – um Verpackungen für Lebensmittel und Non-Food-Produkte zu erstellen, die eine Reihe von Merkmalen wie Frische, Sicherheit, geringes Gewicht, Barriereschutz und mehr bieten. Diese vielseitige Verpackung schützt Produkte und verlangsamt den Prozess des Verderbens. Dadurch werden CO2-Emissionen reduziert, die mit dem Verlust von Lebensmitteln verbunden sind. Es ist jedoch schwierig, diese Verpackungen zu recyceln, da sie häufig zwei oder mehr verschiedene Arten von Materialien erhalten, die nicht in getrennte Ströme zurückgeführt werden können. Das Ergebnis: wertvolle Materialien gehen nach einem einzigen Leben als Verpackung verloren.

Henkel-Mitarbeiter organisieren weltweit Plastik-Sammelaktionen
Henkel-Pressebericht

Henkel hat im Rahmen seines Engagements für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft und für die Vermeidung von Plastikabfall in der Umwelt eine globale Mitarbeiter-Initiative gestartet: Auf der ganzen Welt haben sich bisher rund 1.300 Henkel-Mitarbeiter an Sammelaktionen beteiligt und Müll von Flussufern, aus Parks oder Städten entfernt – darunter mehr als 150 Mitarbeiter aus Düsseldorf. Ziel der „Trashfighter“-Initiative ist es, das Bewusstsein für Abfall in der Umwelt weiter zu stärken. Die Plastik-Sammelaktionen sind Teil des Nachhaltigkeits­botschafter-Programms, das Henkel im Jahr 2012 gestartet hat.

„Trashfighter“-Sammelaktionen auf der ganzen Welt

Die Aktivitäten starteten vor einigen Wochen. Seitdem haben Henkel-Mitarbeiter in 18 Ländern Sammelaktionen organisiert, um dazu beizutragen, ihre Umgebung, Städte, Parks oder Grünanlagen von Abfall zu befreien. In Thailand beispielsweise haben Teams an Stränden Abfall gesammelt – neben Plastikmüll auch Fischernetze oder Glasflaschen. In den USA, dem größten Einzelmarkt von Henkel, fanden bisher 16 Sammelaktionen an verschiedenen Standorten statt. Auch Teams aus Düsseldorf haben sich engagiert: Über 150 Henkel-Mitarbeiter sammelten als „Trashfighter“ an vier Tagen in Holthausen, am Rheinufer in Benrath, den Deichen in Hamm und Volmerswerth sowie in Reisholz Plastikabfall.

„Plastikabfall in der Umwelt ist eine der größten globalen Herausforderungen. Als Unternehmen wollen wir nachhaltige Verpackungslösungen vorantreiben und zu einem geschlossenen Kreislauf für Kunststoff beitragen. Gleichzeitig möchten wir alle Mitarbeiter als Nachhaltigkeitsbotschafter einbeziehen und ihnen die Möglichkeit geben, einen individuellen Beitrag zu“, sagt Uwe Bergmann, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement bei Henkel.

Nachhaltige Verpackungsstrategie

Nachhaltigkeit spielt für Henkel bei Verpackungen schon seit mehreren Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Im Rahmen der Strategie für nachhaltige Verpackungen hat sich das Unternehmen konkrete Ziele gesetzt, um eine Kreislaufwirtschaft für Plastik zu fördern: Bis 2025 sollen alle Verpackungen recycelbar, wiederverwendbar oder kompostierbar sein* und der Anteil an Rezyklat, also wieder aufbereitetem Kunststoff, soll in den Verpackungen von Konsumentenprodukten in Europa auf 35 Prozent steigen. Schon heute bestehen viele Produktverpackungen aus 100 Prozent recyceltem Kunststoff.
 
Auch die enge Zusammenarbeit mit Partnern ist ein wichtiger Hebel. Beispielsweise beteiligt Henkel sich an der Initiative New Plastics Economy. Das Unternehmen ist zudem Gründungsmitglied der globalen Alliance to End Plastic Waste, die Lösungen für die Reduzierung von Kunststoffabfällen vorantreibt. Außerdem arbeitet Henkel mit dem Sozialunternehmen Plastic Bank zusammen, um in Entwicklungsländern zu verhindern, dass Plastikabfälle in die Ozeane gelangen – und das gesammelte und aufbereitete Material, sogenanntes Social Plastic, in Produktverpackungen einzusetzen.

* Mit Ausnahme von Klebstoffprodukten, bei denen Rückstände die Recyclingfähigkeit beeinträchtigen oder Recyclingströme verschmutzen können.

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