Mittwoch, 30. September 2020
Miss Yoda gewinnt Henkel-Preis der Diana
Henkel-Pressebericht

Die Siegerin im 162. Henkel-Preis der Diana heißt Miss Yoda. Auf der Galopprennbahn in Düsseldorf-Grafenberg gewann die drei Jahre alte Stute im Besitz von Georg von Opel das mit 500.000 Euro dotierte Rennen gegen Zamrud und Virginia Joy. Trainer von Miss Yoda ist John Gosden aus England, im Sattel saß der 49 Jahre alte Lanfranco „Frankie“ Dettori, der seinen ersten Sieg in diesem Klassiker feierte.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die 15. Auflage des Henkel-Renntags dieses Jahr zusammen mit dem Düsseldorfer Reiter- und Rennverein digital ausgerichtet. Durch behördliche Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus hatten nur unmittelbar am Rennen beteiligte Personen sowie 300 Besucher Zutritt zur Galopprennbahn – im letzten Jahr verfolgten rund 20.000 Zuschauer das Saison-Highlight in Düsseldorf-Grafenberg.

Trotz Einschränkungen war der 162. Henkel-Renntag ein voller Erfolg. Gewinner des wichtigsten Rennens des Tages ist die dreijährige Stute Miss Yoda. Aus der Startbox eins hatte Jockey Lanfranco Dettori die beste Ausgangsposition und kontrollierte so von der Spitze aus Tempo und Gegnerinnen. „Ein tolles Pferd, das sich sehr gesteigert hat", freute sich Dettori. Miss Yoda aus dem Odenwalder Gestüt Etzean wird in England für die dort ansässigen Besitzer trainiert. Georg von Opel hatte das Pferd vor zwei Jahren bei einer Auktion in Baden-Baden für 280.000 Euro gekauft.

Schöne Hüte beim digitalen Schwarzkopf Hut-Contest

Neben den rennsportlichen Ereignissen um den Henkel-Preis der Diana, konnten die Zuschauer außerdem die Verleihung des diesjährigen Schwarzkopf Hut-Contest verfolgen. Auch dieser traditionelle Wettbewerb fand digital statt – die Teilnehmer konnten sich zuvor mit einem Foto mit ihrem Lieblingshut auf der Schwarzkopf-Website bewerben. Bei der Jurysitzung am 20. Juli wählten die Jury-Mitglieder Katharina Herzog, Geschäftsführerin Henkel Beauty Care Deutschland, First-Lady von Düsseldorf Dr. Vera Geisel, Journalistin Dagmar Haas-Pilwat, Hutmacherin Laurence Leleux und Topmodel und Moderatorin Franziska Knuppe die schönsten Hüte aus über 100 Einsendungen aus. Die Gewinnerinnen wurden bereits vorab bekannt gegeben und zum Henkel-Renntag eingeladen. Dort übergaben Dr. Vera Geisel, Dagmar Haas-Pilwat und Nicola Surholt, PR Managerin Henkel Beauty Care, den Hut-Contest-Siegerinnen die Preise: Ein Fotoshooting mit einem professionellen Fotografen, einen Wempe-Anhänger „Goldnugget“ im Wert von 775 Euro, einen Einkaufsgutschein von Breuninger im Wert von 500 Euro, einen Hut von Hutmacherin Laurence Leleux sowie ein Styling von Guido Wagner.

Weitere Pressemitteilungen sowie Download-Material zum Renntag um den Henkel-Preis der Diana finden Sie unter www.henkel-renntag.de.

Henkel spendet 300.000 Produkte für Körper- und Haushalts­hygiene in Deutschland
Henkel-Pressebericht

Im Rahmen seines globalen Solidaritätsprogramms im Kampf gegen Corona hat Henkel angekündigt, weltweit insgesamt 5 Millionen Körper- und Haushaltshygiene-Produkte zu spenden. Die ersten von insgesamt rund 300.000 Produkten in Deutschland hat Henkel bereits an gemeinnützige Organisationen ausgeliefert.

Dabei gingen Produktspenden an das Deutsche Rote Kreuz in Bremen, den Verein „Helfen durch Geben – Der Sack e.V.“ in Köln sowie das Amt für Migration und Integration in Düsseldorf. Diese werden die weitere Verteilung der Spenden, darunter Körperpflegeprodukte der Marken Fa und Nature Box sowie Wasch- und Reinigungsmittel wie Persil und Spee, an Bedürftige koordinieren.

„Wir wollen mit dem Solidaritätsprogramm einen Beitrag in der aktuellen Situation leisten. Deshalb arbeiten wir bei Henkel weltweit und teamübergreifend zusammen, um Hilfe und Unterstützung zu ermöglichen, wo sie benötigt wird“, sagt Katharina Herzog, Geschäftsführerin Henkel Beauty Care Deutschland.

In vielen Ländern setzt Henkel lokale Spendenaktionen um – und auch in Deutschland werden in den nächsten Wochen weitere Produkte an gemeinnützige Organisationen ausgeliefert. „Gerade in der aktuellen Situation spielen Hygiene und Sauberkeit eine wichtige Rolle. Und genau dabei können wir mit unseren Körper- und Haushaltshygieneprodukten unterstützen“, sagt Paul Vetter, Geschäftsführer Henkel Laundry & Home Care Deutschland und Schweiz.

Das Engagement ist Teil des umfassenden Solidaritätsprogramms von Henkel zur Unterstützung von Mitarbeitern, Kunden und Gemeinden, die von der globalen COVID-19-Pandemie betroffen sind. Das Hilfsprogramm umfasst unter anderem eine Spende von 2 Millionen Euro an den COVID-19-Fonds der WHO und UN-Stiftung sowie an weitere Organisationen und die Produktion von Desinfektionsmitteln in Henkel-Werken. Am Standort Düsseldorf hat Henkel kurzfristig eine Produktionsanlage umgestellt und rund 50.000 Liter Desinfektionsmittel hergestellt, die an umliegende Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen gespendet wurden.

Henkel spendet rund 50.000 Liter Desinfektionsmittel
Henkel-Pressebericht

Im Rahmen seines globalen Solidaritätsprogramms im Kampf gegen die Corona-Krise hat Henkel angekündigt, kurzfristig Produktionskapazitäten zur Herstellung von Desinfektionsmitteln bereitzustellen. Innerhalb von nur einer Woche konnten eine Produktionsanlage am Düsseldorfer Standort umgestellt und die ersten rund 25.000 Liter Handdesinfektionsmittel hergestellt werden. Henkel spendet sie an umliegende Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen. In der nächsten Woche wird die Produktion fortgesetzt und noch einmal etwa die gleiche Menge Desinfektionsmittel produziert.

Beitrag zur Bekämpfung der globalen COVID-19-Pandemie
Henkel-Pressebericht

Henkel startet umfassendes globales Solidaritäts­programm zur Unterstützung von Mitarbeitern, Kunden und betroffenen Gemeinden

  • Spende von 2 Millionen Euro an COVID-19-Fonds der WHO und UN-Stiftung sowie an weitere Organisationen
  • Spende von 5 Millionen Körper- und Haushaltshygiene-Produkten
  • Produktion von Desinfektionsmitteln in Henkel-Werken
  • Flexible Zahlungsbedingungen für Friseure
  • Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort und im Homeoffice gewährleisten

Henkel hat ein umfassendes globales Solidaritätsprogramm angekündigt, um Mitarbeiter, Kunden und Gemeinden zu unterstützen, die von der globalen COVID-19-Pandemie betroffen sind. Das Programm umfasst:

  1. Spende an den Fonds der WHO und Vereinten Nationen sowie an weitere Organisationen: Henkel spendet zwei Millionen Euro an verschiedene Hilfsfonds und Organisationen, um die Bekämpfung der Pandemie zu unterstützen. Die Fritz Henkel Stiftung wird eine Million Euro direkt an den Solidaritätsfonds der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Stiftung für die Vereinten Nationen (UN) spenden. Diese Spende soll in Schutzausrüstungen für Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die Ausstattung von Diagnoselaboren, die Verbesserung der Datenerfassung und -analyse, die Einrichtung und Unterhaltung von Intensivstationen sowie die Beschleunigung der Forschung und Entwicklung von möglichen Impfstoffen und Therapien fließen. Mit einer weiteren Spendensumme in Höhe von einer Million Euro wird die Fritz Henkel Stiftung weltweit verschiedene Organisationen und Partner direkt unterstützen sowie den freiwilligen persönlichen Einsatz von Mitarbeitern im Kampf gegen die Krise fördern.
  2. Spende von Körper- und Haushaltshygiene-Produkten: Henkel wird zudem weltweit fünf Millionen Körper- und Haushaltshygiene-Produkte spenden. Die Spende umfasst Handdesinfektionsmittel, Seife und Schutzausrüstung sowie Waschmittel, Desinfektionsmittel und andere Haushaltsreiniger. Das „Corporate Citizenship“-Team von Henkel wird diese Spenden in enger Abstimmung mit Hilfsorganisationen sowie lokalen Behörden und Partnern auf der ganzen Welt verteilen.
  3. Bereitstellung von Produktionskapazitäten zur Herstellung von Desinfektionsmitteln: Darüber hinaus plant Henkel, Desinfektionsmittel an ausgewählten Standorten herzustellen. Die Produkte sollen öffentlichen Einrichtungen und Berufsgruppen im Kampf gegen das Coronavirus helfen.
  4. Verbesserte Zahlungsbedingen für ausgewählte Geschäftspartner: Henkel wird außerdem prüfen, für kleinere und mittelgroße Friseursalons verbesserte Zahlungsbedingungen anzubieten, um sie in dieser aktuell herausfordernden Situation zu unterstützen.
  5. Laufendes Krisenmanagement und Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter: Seit Ausbruch der Krise sind bei Henkel nationale, regionale und globale Krisenmanagement-Teams im Einsatz. Wichtigstes Ziel des Krisenmanagements ist es, alles dafür zu tun, die Sicherheit von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern zu gewährleisten und den Betrieb unter den herausfordernden Umständen aufrechtzuerhalten.

 

„Wir bei Henkel sind entschlossen, angesichts dieser beispiellosen Herausforderung zu helfen. Im Einklang mit unseren Werten möchten wir mit unserem umfassenden weltweiten Solidaritätsprogramm einen Beitrag leisten“, sagt Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender von Henkel. „Wir stehen zusammen in unserem Kampf gegen die Pandemie. Wir wollen unsere Mitarbeiter und ihre Arbeitsplätze schützen, unsere Kunden unterstützen und den Gemeinden helfen, in denen wir tätig sind.“

„Ich möchte mich auch bei unseren globalen und lokalen Krisenteams bedanken, die seit Beginn der Ausbreitung des Coronavirus im Einsatz sind. Für die Mitarbeiter, die weiterhin an den Standorten arbeiten, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, haben wir zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die Infektionsrisiken zu reduzieren. Zum Beispiel strenge Protokolle im Falle von vermuteten Infektionen, erhöhte Hygienemaßnahmen, die Trennung von Schichtdiensten sowie eine reduzierte Anzahl von Mitarbeitern vor Ort, indem das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht wird, wo immer es möglich ist.“

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