Dienstag, 07. April 2020
Beitrag zur Bekämpfung der globalen COVID-19-Pandemie
Henkel-Pressebericht

Henkel startet umfassendes globales Solidaritäts­programm zur Unterstützung von Mitarbeitern, Kunden und betroffenen Gemeinden

  • Spende von 2 Millionen Euro an COVID-19-Fonds der WHO und UN-Stiftung sowie an weitere Organisationen
  • Spende von 5 Millionen Körper- und Haushaltshygiene-Produkten
  • Produktion von Desinfektionsmitteln in Henkel-Werken
  • Flexible Zahlungsbedingungen für Friseure
  • Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter vor Ort und im Homeoffice gewährleisten

Henkel hat ein umfassendes globales Solidaritätsprogramm angekündigt, um Mitarbeiter, Kunden und Gemeinden zu unterstützen, die von der globalen COVID-19-Pandemie betroffen sind. Das Programm umfasst:

  1. Spende an den Fonds der WHO und Vereinten Nationen sowie an weitere Organisationen: Henkel spendet zwei Millionen Euro an verschiedene Hilfsfonds und Organisationen, um die Bekämpfung der Pandemie zu unterstützen. Die Fritz Henkel Stiftung wird eine Million Euro direkt an den Solidaritätsfonds der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Stiftung für die Vereinten Nationen (UN) spenden. Diese Spende soll in Schutzausrüstungen für Mitarbeiter im Gesundheitswesen, die Ausstattung von Diagnoselaboren, die Verbesserung der Datenerfassung und -analyse, die Einrichtung und Unterhaltung von Intensivstationen sowie die Beschleunigung der Forschung und Entwicklung von möglichen Impfstoffen und Therapien fließen. Mit einer weiteren Spendensumme in Höhe von einer Million Euro wird die Fritz Henkel Stiftung weltweit verschiedene Organisationen und Partner direkt unterstützen sowie den freiwilligen persönlichen Einsatz von Mitarbeitern im Kampf gegen die Krise fördern.
  2. Spende von Körper- und Haushaltshygiene-Produkten: Henkel wird zudem weltweit fünf Millionen Körper- und Haushaltshygiene-Produkte spenden. Die Spende umfasst Handdesinfektionsmittel, Seife und Schutzausrüstung sowie Waschmittel, Desinfektionsmittel und andere Haushaltsreiniger. Das „Corporate Citizenship“-Team von Henkel wird diese Spenden in enger Abstimmung mit Hilfsorganisationen sowie lokalen Behörden und Partnern auf der ganzen Welt verteilen.
  3. Bereitstellung von Produktionskapazitäten zur Herstellung von Desinfektionsmitteln: Darüber hinaus plant Henkel, Desinfektionsmittel an ausgewählten Standorten herzustellen. Die Produkte sollen öffentlichen Einrichtungen und Berufsgruppen im Kampf gegen das Coronavirus helfen.
  4. Verbesserte Zahlungsbedingen für ausgewählte Geschäftspartner: Henkel wird außerdem prüfen, für kleinere und mittelgroße Friseursalons verbesserte Zahlungsbedingungen anzubieten, um sie in dieser aktuell herausfordernden Situation zu unterstützen.
  5. Laufendes Krisenmanagement und Sicherheitsmaßnahmen für Mitarbeiter: Seit Ausbruch der Krise sind bei Henkel nationale, regionale und globale Krisenmanagement-Teams im Einsatz. Wichtigstes Ziel des Krisenmanagements ist es, alles dafür zu tun, die Sicherheit von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern zu gewährleisten und den Betrieb unter den herausfordernden Umständen aufrechtzuerhalten.

 

„Wir bei Henkel sind entschlossen, angesichts dieser beispiellosen Herausforderung zu helfen. Im Einklang mit unseren Werten möchten wir mit unserem umfassenden weltweiten Solidaritätsprogramm einen Beitrag leisten“, sagt Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender von Henkel. „Wir stehen zusammen in unserem Kampf gegen die Pandemie. Wir wollen unsere Mitarbeiter und ihre Arbeitsplätze schützen, unsere Kunden unterstützen und den Gemeinden helfen, in denen wir tätig sind.“

„Ich möchte mich auch bei unseren globalen und lokalen Krisenteams bedanken, die seit Beginn der Ausbreitung des Coronavirus im Einsatz sind. Für die Mitarbeiter, die weiterhin an den Standorten arbeiten, um den Betrieb aufrecht zu erhalten, haben wir zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um die Infektionsrisiken zu reduzieren. Zum Beispiel strenge Protokolle im Falle von vermuteten Infektionen, erhöhte Hygienemaßnahmen, die Trennung von Schichtdiensten sowie eine reduzierte Anzahl von Mitarbeitern vor Ort, indem das Arbeiten im Homeoffice ermöglicht wird, wo immer es möglich ist.“

Carsten Knobel neuer Vorstandsvorsitzender und Marco Swoboda neuer CFO von Henkel
Henkel-Pressebericht

Ab 1. Januar 2020 ist Carsten Knobel (50) neuer Vorstandsvorsitzender von Henkel. Er folgt auf Hans Van Bylen, der nach rund 35 Jahren im Unternehmen aus dem Unternehmen ausscheidet. Ebenfalls zum 1. Januar folgt Marco Swoboda (48) auf Carsten Knobel als neuer Finanzvorstand von Henkel.

„Wir freuen uns, mit Carsten Knobel und Marco Swoboda ausgezeichnete interne Nachfolger für die Positionen des Vorstandsvorsitzenden und des Finanzvorstands zu benennen, und wünschen ihnen für ihre Aufgaben viel Erfolg“, sagte Dr. Simone Bagel-Trah, die Vorsitzende des Aufsichtsrates und Gesellschafterausschusses von Henkel.

Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Not
Henkel-Pressebericht

Seit 2017 können Henkel-Mitarbeiter in Deutschland monatlich zwischen 50 Cent und 5 Euro ihres Gehalts an Kinder und Jugendliche in Not spenden – dank der Partnerschaft des Unternehmens mit der gemeinnützigen Stiftung „Deutschland rundet auf“. Jeder gespendete Euro der Mitarbeiter wird zusätzlich durch die Fritz Henkel Stiftung verdoppelt. Dadurch kam im Jahr 2019 eine Spendensumme von über 70.000 Euro zusammen.

Wenn Abfall zur wertvollen Ressource wird
Henkel-Pressebericht

Flexible Verpackungen kombinieren das Beste aus verschiedenen Arten von Materialien – wie Kunststoff, Folie, Papier und Aluminium – um Verpackungen für Lebensmittel und Non-Food-Produkte zu erstellen, die eine Reihe von Merkmalen wie Frische, Sicherheit, geringes Gewicht, Barriereschutz und mehr bieten. Diese vielseitige Verpackung schützt Produkte und verlangsamt den Prozess des Verderbens. Dadurch werden CO2-Emissionen reduziert, die mit dem Verlust von Lebensmitteln verbunden sind. Es ist jedoch schwierig, diese Verpackungen zu recyceln, da sie häufig zwei oder mehr verschiedene Arten von Materialien erhalten, die nicht in getrennte Ströme zurückgeführt werden können. Das Ergebnis: wertvolle Materialien gehen nach einem einzigen Leben als Verpackung verloren.

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