Donnerstag, 24. Juni 2021
Henkel mit robuster Geschäftsentwicklung im Jahr 2020 trotz starker Belastungen durch COVID-19-Pandemie
Henkel-Pressebericht
  • Ausgewogenes Portfolio, starke Innovationen, finanzielle Stärke und engagiertes Team als Schlüssel für robuste Entwicklung in einer globalen Krise
  • Geschäftsergebnisse am oberen Ende der Prognose:
    • Konzernumsatz erreicht 19,3 Milliarden Euro, organisch: -0,7 Prozent
    • EBIT-Marge*: 13,4 Prozent,-260 Basispunkte, entspricht einem betrieblichen Ergebnis* von 2,6 Milliarden Euro
    • Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS)*: 4,26 Euro, -17,9 Prozent bei konstanten Wechselkursen
  • Sehr starker Free Cashflow von 2,3 Milliarden Euro, Nettofinanzposition deutlich verbessert
  • Vorgeschlagene Dividende auf Vorjahresniveau: 1,85 Euro pro Vorzugsaktie
  • Umsetzung der Agenda für ganzheitliches Wachstum auf Kurs, klarer Plan für die weitere Umsetzung im Jahr 2021 und darüber hinaus
  • Ausblick für das Geschäftsjahr 2021:
    • Organisches Umsatzwachstum: 2,0 bis 5,0 Prozent
    • EBIT-Marge*: 13,5 bis 14,5 Prozent
    • Ergebnis je Vorzugsaktie (EPS)*: Anstieg zwischen 5,0 und 15,0 Prozent bei konstanten Wechselkursen
10 Jahre Fritz Henkel Stiftung
Henkel-Pressebericht

Sonderspende für zehn soziale Projekte zum Jubiläum der Fritz Henkel Stiftung

Die Fritz Henkel Stiftung feiert ihr 10-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass lobt sie eine Sonderspende mit einer Gesamthöhe von 100.000 Euro aus, die zehn sozialen Projekten weltweit zugutekommen und im September 2021 im Rahmen einer Jubiläumsfeier überreicht werden soll. Alle 50.000 Henkel-Mitarbeitenden sind im Vorfeld dazu aufgerufen, aus 25 internationalen Initiativen die zehn Projekte auszuwählen.

Miss Yoda gewinnt Henkel-Preis der Diana
Henkel-Pressebericht

Die Siegerin im 162. Henkel-Preis der Diana heißt Miss Yoda. Auf der Galopprennbahn in Düsseldorf-Grafenberg gewann die drei Jahre alte Stute im Besitz von Georg von Opel das mit 500.000 Euro dotierte Rennen gegen Zamrud und Virginia Joy. Trainer von Miss Yoda ist John Gosden aus England, im Sattel saß der 49 Jahre alte Lanfranco „Frankie“ Dettori, der seinen ersten Sieg in diesem Klassiker feierte.

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die 15. Auflage des Henkel-Renntags dieses Jahr zusammen mit dem Düsseldorfer Reiter- und Rennverein digital ausgerichtet. Durch behördliche Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus hatten nur unmittelbar am Rennen beteiligte Personen sowie 300 Besucher Zutritt zur Galopprennbahn – im letzten Jahr verfolgten rund 20.000 Zuschauer das Saison-Highlight in Düsseldorf-Grafenberg.

Trotz Einschränkungen war der 162. Henkel-Renntag ein voller Erfolg. Gewinner des wichtigsten Rennens des Tages ist die dreijährige Stute Miss Yoda. Aus der Startbox eins hatte Jockey Lanfranco Dettori die beste Ausgangsposition und kontrollierte so von der Spitze aus Tempo und Gegnerinnen. „Ein tolles Pferd, das sich sehr gesteigert hat", freute sich Dettori. Miss Yoda aus dem Odenwalder Gestüt Etzean wird in England für die dort ansässigen Besitzer trainiert. Georg von Opel hatte das Pferd vor zwei Jahren bei einer Auktion in Baden-Baden für 280.000 Euro gekauft.

Schöne Hüte beim digitalen Schwarzkopf Hut-Contest

Neben den rennsportlichen Ereignissen um den Henkel-Preis der Diana, konnten die Zuschauer außerdem die Verleihung des diesjährigen Schwarzkopf Hut-Contest verfolgen. Auch dieser traditionelle Wettbewerb fand digital statt – die Teilnehmer konnten sich zuvor mit einem Foto mit ihrem Lieblingshut auf der Schwarzkopf-Website bewerben. Bei der Jurysitzung am 20. Juli wählten die Jury-Mitglieder Katharina Herzog, Geschäftsführerin Henkel Beauty Care Deutschland, First-Lady von Düsseldorf Dr. Vera Geisel, Journalistin Dagmar Haas-Pilwat, Hutmacherin Laurence Leleux und Topmodel und Moderatorin Franziska Knuppe die schönsten Hüte aus über 100 Einsendungen aus. Die Gewinnerinnen wurden bereits vorab bekannt gegeben und zum Henkel-Renntag eingeladen. Dort übergaben Dr. Vera Geisel, Dagmar Haas-Pilwat und Nicola Surholt, PR Managerin Henkel Beauty Care, den Hut-Contest-Siegerinnen die Preise: Ein Fotoshooting mit einem professionellen Fotografen, einen Wempe-Anhänger „Goldnugget“ im Wert von 775 Euro, einen Einkaufsgutschein von Breuninger im Wert von 500 Euro, einen Hut von Hutmacherin Laurence Leleux sowie ein Styling von Guido Wagner.

Weitere Pressemitteilungen sowie Download-Material zum Renntag um den Henkel-Preis der Diana finden Sie unter www.henkel-renntag.de.

Henkel spendet 300.000 Produkte für Körper- und Haushalts­hygiene in Deutschland
Henkel-Pressebericht

Im Rahmen seines globalen Solidaritätsprogramms im Kampf gegen Corona hat Henkel angekündigt, weltweit insgesamt 5 Millionen Körper- und Haushaltshygiene-Produkte zu spenden. Die ersten von insgesamt rund 300.000 Produkten in Deutschland hat Henkel bereits an gemeinnützige Organisationen ausgeliefert.

Dabei gingen Produktspenden an das Deutsche Rote Kreuz in Bremen, den Verein „Helfen durch Geben – Der Sack e.V.“ in Köln sowie das Amt für Migration und Integration in Düsseldorf. Diese werden die weitere Verteilung der Spenden, darunter Körperpflegeprodukte der Marken Fa und Nature Box sowie Wasch- und Reinigungsmittel wie Persil und Spee, an Bedürftige koordinieren.

„Wir wollen mit dem Solidaritätsprogramm einen Beitrag in der aktuellen Situation leisten. Deshalb arbeiten wir bei Henkel weltweit und teamübergreifend zusammen, um Hilfe und Unterstützung zu ermöglichen, wo sie benötigt wird“, sagt Katharina Herzog, Geschäftsführerin Henkel Beauty Care Deutschland.

In vielen Ländern setzt Henkel lokale Spendenaktionen um – und auch in Deutschland werden in den nächsten Wochen weitere Produkte an gemeinnützige Organisationen ausgeliefert. „Gerade in der aktuellen Situation spielen Hygiene und Sauberkeit eine wichtige Rolle. Und genau dabei können wir mit unseren Körper- und Haushaltshygieneprodukten unterstützen“, sagt Paul Vetter, Geschäftsführer Henkel Laundry & Home Care Deutschland und Schweiz.

Das Engagement ist Teil des umfassenden Solidaritätsprogramms von Henkel zur Unterstützung von Mitarbeitern, Kunden und Gemeinden, die von der globalen COVID-19-Pandemie betroffen sind. Das Hilfsprogramm umfasst unter anderem eine Spende von 2 Millionen Euro an den COVID-19-Fonds der WHO und UN-Stiftung sowie an weitere Organisationen und die Produktion von Desinfektionsmitteln in Henkel-Werken. Am Standort Düsseldorf hat Henkel kurzfristig eine Produktionsanlage umgestellt und rund 50.000 Liter Desinfektionsmittel hergestellt, die an umliegende Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen gespendet wurden.

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